Beratung?


Hotline: 030 / 23 911 300

Wir rufen Sie gerne zurück.


    Ziele der Beratungsstelle Berlin

    Radikalisierungsprozesse sind unter anderem durch gesamtgesellschaftliche Faktoren bedingt. Daraus folgt auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Bezug auf die Initiierung von Distanzierungsprozessen. Durch das Angebot von Workshops, Fortbildungen sowie Beratung und Begleitung möchten wir als Beratungsstelle Berlin unseren Beitrag dazu leisten.

    Orientalische Ornamentik

    Unsere Ziele auf einen Blick:

    • Radikalisierungsvermeidung bei gefährdeten jungen Menschen
    • Spezifische Präventionsarbeit zur Auflösung von Feindbildern und extremistischen Tendenzen
    • Vertiefung der Kenntnisse zum Islam und die Differenzierung zu extremistischen Auslegungen der Religion sowie zu aktuellen politischen Bezügen
    • Aufarbeitung der Hintergründe von menschenverachtenden Ideologien
    • Herstellung der Dialogfähigkeit zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund (interkulturelle/interreligiöse Kompetenz)
    • Bildung und Vertiefung von Ambiguitätstoleranz, d. h. der Fähigkeit, Ambivalenzen, aber auch (soziale und gesellschaftliche) Widersprüche, auszuhalten
    • Vermittlung von Gewaltfreier Kommunikation und Analyse der Rekrutierungsstrategien extremistischer Vereinigungen
    • Einleitung von Distanzierungs- und Ausstiegsprozessen, Ausstiegsbegleitung von Klient*innen mit Ausstiegsmotivation
    • Stärkung der Verhaltenssicherheit von pädagogischen Fachkräften im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten jungen Menschen

    Kontakt
    Wenn Sie Interesse an einer Beratung haben, rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Email. Die Angebote der Beratungsstelle Berlin sind kostenlos und allgemein zugänglich.

    Wenn Sie Interesse an einem Workshop oder einer Fortbildung haben, wenden Sie sich an PREVENT – ein Projekt zur Prävention von religiös begründetem Extremismus, das sich an Jugendliche und Fachkräfte in Berlin richtet. Es bietet Workshops und Fortbildungen an Schulen und in der Kinder- und Jugendhilfe an, um Jugendliche vor extremistischen Angeboten zu schützen und Lehr- sowie pädagogische Fachkräfte dabei zu unterstützen, einen Zugang zu ihren Schüler*innen zu finden.